Unterwasserkamera

Unterwasserkamera
Unterwasserkamera

Gerade in der Urlaubszeit steigt die Anfrage nach Unterwasserkameras enorm, daher möchten wir Euch heute einiges zu den Produkten mit auf den Weg geben. Bei einem Anschaffungspreis von ca. 300 Euro sollte auf eine entsprechende Qualität und Haltbarkeit geachtet werden. Um eine passende wasserdichte Kamera auszuwählen, muss zuerst die eigene Nutzung kritisch hinterfragt werden. Ein passendes Portal mit Testberichte kann hier aufgerufen werden.

Die wichtigsten Merkmale einer Unterwasserkamera im Überblick

Maximale Tauchtiefe

Wer die Kamera nur für Aufnahmen beim schnorcheln nutzen möchte, der sollte sich auf eine Unterwasserkamera konzentrieren, die für eine geringe Tauchtiefe bis maximal 10 Meter geeignet ist und den Schwerpunkt auf Bildqualität setzt. Hobbytaucher sollten definitiv zu einem Modell greifen, das minimum eine Tauchtiefe von 30 Metern verträgt. Profis müssen auf extrem teure Modelle zurückgreifen, die dem Druck von Wassertiefen über 50 Meter standhalten.

Optischer Zoom

Der optische Zoom erlaubt es das Motiv zu vergrößern, ohne mit die Kamera zu bewegen. Gerade bei Aufnahmen von Fischen ein sehr nützliches Feature. Allerdings sollte auf so Nahes heranzoomen verzichtet werden, da die Qualität der Bilder darunter leidet.

Display

Standardmäßig werden Unterwasserkameras mit einen 2.7 – 3.0 Zoll großen Display ausgeliefert. Wer einen größeren Bildschirm haben möchte, der muss auf spezielle Produkte zurückgreifen.

Akku

Um auch die ein oder andere Videoaufnahme machen zu können, sollte ein entsprechender Akku in der wasserdichten Kamera verbaut sein. Produkte in der 200 – 300 Euro Klassen haben zum Großteil sehr gute Akkus verbaut, die den Anforderungen der Hardware des Geräts angepasst sind.

Maximale Auflösung

Um so höher die maximale Auflösung der Kamera ist, desto besser werden natürlich die Bilder. Die Anzahl der Pixel steigt mit der Größe der Auflösung. Die Bilder werden detailgetreuer und detaillierter.

Beleuchtung

Gerade beim Tauchen ist die Beleuchtung immer ein Problem, die Lichtstrahlen der Sonne schaffen es nicht immer, die Umgebung Unterwasser ausreichend zu beleuchten. Einige Modelle haben integrierte Beleuchtungen eingebaut, allerdings sind diese eher suboptimal. Wer eine anständige Ausleuchtung der Motive haben möchte, kommt nicht um eine zusätzliche Lampe herum. Der Preis variiert sehr stark, aber 50 Euro sollten minimum investiert werden.